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Hans Aeschbacher

Hans Aeschbacher
(* 1906 in Zürich, † 1980 in Russikon)

Hans Aeschbacher machte eine Ausbildung zum Drucker, bevor er als Autodidakt mit der Malerei begann. Die Themen seiner Gemälde sind bis in die dreissiger Jahre Landschafts- und Porträtmalerei. Im Jahr 1936, im Alter von dreissig Jahren, widmete sich Aeschbacher zunehmend der Bildhauerei. Seine ersten Skulpturen sind noch figurativ und meist aus Terrakotta und Gips geformt. Im Jahr 1938 entstand Aeschbachers erste Steinskulptur. Nach 1945 wurde seine Bildhauerei abstrakt, seine Skulpturen wurden nun aus Stein oder Metall gefertigt. In den 1950er Jahren wurden sein Skulpturen monumentaler. 1953 kam mit seiner ersten Lava-Skulptur eine neue kreative Phase in Hans Aeschbachers künstlerisches Schaffen. Aeschbacher hatte in den 1950er Jahren einige Einzelausstellausstellungen.

Im Jahr 1958 wurden seine Werke auf der Biennale von Venedig gezeigt. 1959 war Aeschbacher Teilnehmer der documenta II und 1964 der documenta III in Kassel. Hans Aeschbacher war bis kurz vor seinem Tod als Künstler tätig. Er starb am 27. Januar 1980 in Russikon im Kanton Zürich.


Links:
•  wikipedia.org
•  Historisches Lexikon der Schweiz

Plastiken

Hans Aeschbacher

Hans Aeschbacher. (1906-1980)
Plastik, 1960, Bronze, 4/VI, Höhe 35 cm

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20.10.2020