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Hannes Gruber

Hannes Gruber
(* 1928 in Adliswil, † 2016 Sils/Segl Baselgia)

Hannes Gruber ist der zweite Sohn von Paul und Erna Gruber-Hartmann. Er verbrachte seine Jugend und Schulzeit in Oberrieden am Zürichsee. Er besuchte 1943/44 die Kunstgewerbeschule Zürich, wo er unter anderem von Ernst Gubler unterrichtet wurde. In den Jahren 1944 bis 1948 machte er eine Lehre bei Orell Füssli in Zürich, parallel dazu besuchte er Kurse in der Malklasse von Ernst Gubler und Max Gubler an der Kunstgewerbeschule Zürich, unter der Leitung von Johannes Itten. Er befreundete sich 1945 mit dem Maler, Zeichner und Grafiker Karl Hosch (1900–1972). Nach der Übersiedelung nach Grevasalvas im Oberengadin (1948) arbeitete er dort als freier Maler. 1953 wurde sein Sohn Stefan (heute bekannt als Filmemacher Steff Gruber) geboren. Nach der Rückkehr nach Zürich

(1954) eröffnete Hannes Gruber ein eigenes Grafikatelier. 1957 wurde die Tochter Ursina geboren. 1960 lernte er den Grafiker und Autor Hans Neuburg kennen. 1968 wurde seine Tochter Sandrina geboren. Im nächsten Jahr eröffnete Gruber ein Atelier auf dem Hirzel. 1971 macht er Bekanntschaft mit Karl Madritsch. 1972 zog er erneut ins Engadin, diesmal nach Sils Baselgia. In Bondo bezog er ein Atelierhaus. Er schloss Freundschaft mit Willy Guggenheim (Varlin).

Link:
•  WIKIPEDIA

Zeichnungen

Hannes Gruber

Hannes Gruber (1928-2016)
Kohle- / Rötelzeichnung, 1971, 36.5 x 47 cm

Grafiken

Hannes Gruber

Hannes Gruber (1928-2016)
Holzschnitt, 1990, Motivgrösse 34 x 29 cm, Blattgrösse 44 x 31 cm

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20.10.2020