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Fred Engelbert Knecht

Fred Engelbert Knecht
(*1934 in Zürich, † 2010 in Zürich)

Knecht wächst in Zürich auf. 1950-1955 Besuch der Grafikklasse von Johannes Itten an der Kunstgewerbeschule Zürich, belegt Kunstgeschichts- und Fotokurse. 1956-1960 als Werbegrafiker, Illustrator und Fotograf tätig. Ab 1958 Konzentration auf Malerei. Wohnt 1957-1959 zusammen mit Friedrich Kuhn und René Brauchli im Künstlerhaus an der Kruggasse, dem damaligen Schmelztiegel anarchisch-alternativer Zürcher Künstler. Ab 1963 diverse Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. 1964-1969 betreibt Knecht die Galerie Obere Zäune zusammen mit Jan Krugier und Rolf Weinberg; die Eröffnungsausstellung gehört dem von Knecht hochgeschätzten Adolf Dietrich. Seit 1963 Mitglied der GSMBA. Ausgedehnte Aufenthalte in ländlichen Regionen der Schweiz (Stammheim, Mosnang 1962-1972, Ballwil 1974) schärfen Knechts Sensorium für eine intakte Natur und deren Bedrohung. Aktivist der

ersten Stunde in der Kunst-Ökologie-Bewegung. 1969 Stipendium für bildende Kunst der Stadt Zürich, 1970 Stipendium der STEO-Stiftung. 1970 Mitbegründer der Produzentengalerie. 1970-1980 Reisen in den USA, Indien, Japan, China; zwischendurch sesshaft in Guadalajara (Mexiko). 1972/73 und 1974 lebt er bei Indianern im Amazonasgebiet. 1980 √úbersiedlung nach Thalwil. Ab 1980 Besitzer der Galerie A16 in Zürich, die im Frühjahr 2007 durch einen Brand vollständig zerstört wird.

Link:
•  www.nzz.ch

Bilder

Fred Engelbert Knecht

Fred Engelbert Knecht (1934-2010)
Das Sonnenkollektorenflugzeug, Mischtechnik auf Papier, 50 x 70 cm

Grafiken

Fred Engelbert Knecht

Fred Engelbert Knecht (1934-2010)
Echo vom Matterhorn
Grafikmappe
mit Radierung von F.E. Knecht
(siehe Grafiken / Grafikkmappen)

Fred Engelbert Knecht

Fred Engelbert Knecht (1934-2010)
Radierung
Motivgrösse 16 x 12.5 cm
Blattgrösse 40 x 33 cm

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30.10.2020