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Manfred Schoch

Manfred Schoch
(*1932 in Winterthur, † 2015 in Winterthur)

Nach einer Lehre als Schriftenmaler und ohne akademische Grundausbildung erste Versuche, angeregt von Edward Munch. 1959 Übergang zur Konkreten Kunst und zunächst ganz den mathematisch-geometrischen Ordnungen verpflichtet. Gefördert durch Camille Graeser und Richard P. Lohse, denen Schoch freundschaftlich verbunden blieb. Schnell fand er einen eigenen Ansatz mit plastisch-räumlichen Wirkungen, z.B. von Pyramiden, wobei er

durch abgestufte Farben dem Licht eine hohe Beachtung schenkte. Er liebte die leiseren Töne und adelte sie als Stimmungsträger. Helle Elemente leuchten aus dem Dunkel und sind bezaubernde Lichtwunder vieler Werke.

Link:
•  www.kuenstlergruppe.ch

Zeichnungen

Manfred Schoch

Manfred Schoch (1932-2015)
Entwurf horizontal, Farbstift, 28 x 19 cm

Grafiken

Manfred Schoch

Manfred Schoch (1932-2015)
Siebdruck, 1972, 160/170, 70 x 50 cm

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25.05.2020